Aromenverbot 2026 droht

Klicke den Link, um die Petition gegen das Verbot zu unterschreiben.
Geplantes Aromenverbot für E-Zigaretten – Was jetzt auf Dampfer zukommt !
Was bedeutet das konkret für dich?
Kurz und knapp:
✔ Referentenentwurf liegt vor – die 5. Änderung der Tabakerzeugnisverordnung ist offiziell in der Verbändeanhörung
✔ 13 Stoffe betroffen – Menthol, Cooling-Agents (WS-3, WS-23) und Sucralose sollen verboten werden
✔ Übergangsfrist: 6 Monate ab Verkündung im Bundesgesetzblatt – danach keine Verkehrsfähigkeit mehr
✔ 80 % der Liquids wären betroffen – Menthol ist Bestandteil fast aller Rezepturen
Welche Stoffe sollen verboten werden?
Die Liste der betroffenen Inhaltsstoffe umfasst 13 Substanzen, die in den meisten heute zugelassenen Liquids stecken.
Ins Auge stechen vor allem Menthol und die sogenannten Cooling-Agents – synthetische Kühlstoffe, die in der Branche unter Bezeichnungen wie WS-3 oder WS-23 bekannt sind und das charakteristische Frischegefühl erzeugen, ohne den Eigengeschmack zu verändern. Auch Sucralose, ein weit verbreiteter Süßstoff, steht auf der Liste.
Wie viele Liquids wären betroffen?
Nach Branchenschätzungen bis zu 80 Prozent aller auf dem deutschen Markt erhältlichen E-Liquids. Menthol ist als Grundbestandteil in vielen Rezepturen enthalten, auch in Fruchtaromen und Tabakliquids mit frischem Abgang.
Hart treffen würde es auch alle, die ihre Liquids selbst mischen.
Das Selbstmischen von Liquids für den Eigengebrauch ist in Deutschland erlaubt. Wenn die betroffenen Aromen verboten werden, wäre deren Verwendung in Selbstmischungen aber ebenfalls untersagt. Wer bisher sorgfältig mit PG, VG, Nikotinshots und ausgewählten Aromen experimentiert hat, müsste auf die meisten verfügbaren Aromen verzichten. Die Selbstmischer-Community würde in eine rechtliche Grauzone gedrängt.
Die Initiative „Wir lieben Geschmack" hat auf Change.org eine Petition gestartet, die sich gegen das geplante Aromenverbot richtet. Stand Januar 2026 haben bereits über 11.500 Menschen unterschrieben – aber um wirklich politischen Druck aufzubauen, müssen es noch viel mehr werden.
Die Forderung: Erwachsene Dampfer sollen auch künftig aus vielen Aromen wählen können, um eine echte Alternative zur Tabakzigarette zu haben.
Werde jetzt aktiv!
💨 Unterschreibe jetzt die Petition auf Change.org
💨 Verbreite den Link in sozialen Medien, Foren und in deinem Freundeskreis
💨 Sprich mit anderen Dampfern über das geplante Verbot
💨 Schreibe deinem Bundestagsabgeordneten – persönliche Nachrichten haben Gewicht
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Zitat von riccardo-zigarette.de:
Wissenschaft im Fokus: Die Public Health Studie
Ein Meilenstein in der Forschung ist die Untersuchung der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE). Diese kam in ihren unabhängigen Berichten zu dem wegweisenden Schluss, dass das Dampfen im Vergleich zum Rauchen herkömmlicher Zigaretten um bis zu 95 % weniger schädlich ist. Ein Verbot von Aromen würde nach Meinung vieler Experten diese wichtige Säule der Schadensminimierung (Harm Reduction) gefährden
Hintergründe der Verbotsdebatte: Jugendschutz vs. Harm Reduction
Die aktuelle politische Diskussion wird durch das Ziel getrieben, den Einstieg für Jugendliche so unattraktiv wie möglich zu gestalten. Das Bundesgesundheitsministerium prüft dabei Regulierungen, die süße Geschmacksrichtungen einschränken könnten.
Fachleute für Suchtforschung geben jedoch zu bedenken, dass ein pauschales Aromenverbot die Komplexität der Raucherentwöhnung unterschätzt. In der Fachwelt wird diskutiert, dass Geschmacksalternativen zum Tabak für viele erwachsene Ex-Raucher ein entscheidender Faktor sind, um eine dauerhafte Tabakabstinenz zu erreichen.
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Zitat pharamzeutische-zeitung.de vom 22.1.2026
In Elektrozigaretten soll eine Reihe von Inhaltsstoffen zum Schutz vor Gesundheitsrisiken verboten werden. Das Bundesernährungsministerium hat eine Verordnungsänderung auf den Weg gebracht, wonach 13 Aroma- und Kühlstoffe künftig nicht mehr verwendet werden dürfen, wie ein Sprecher auf Anfrage mitteilte. Zuerst berichteten »Business Insider« und »Welt« darüber.
Neben abhängig machendem Nikotin enthalte der bei E-Zigaretten eingeatmete Dampf weitere gesundheitsgefährdende Stoffe, erläuterte der Sprecher. Basis der geplanten Neuregelung seien wissenschaftliche Stellungnahmen des Bundesinstituts für Risikobewertung.
Als gesundheitsschädigend stuft es demnach unter anderem das in vielen E-Liquids enthaltene Menthol ein, das bei anderen Zigaretten bereits seit 2020 EU-weit nicht mehr erlaubt ist.
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Quellen:
Initiative "Wir lieben Geschmack" Petition auf Change.org
https://www.riccardo-zigarette.de/cms/aromaverbot-2026-fakten-studien
Public Health England (PHE): „E-cigarettes: an evidence update“
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/verbot-fuer-inhaltsstoffe-in-e-zigaretten-kommt-162141/